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19.09.2014

Das Paper “Integrating Run-time Observations and Design Component Models for Cloud System Analysis” von Robert Heinrich, Eric Schmieders, Reiner Jung, Kiana Rostami, Andreas Metzger, Willhelm Hasselbring, Ralf Reussner und Klaus Pohl wurde auf dem 9th International Workshop on Models at run.time angenommen. Der Workshop findet im Rahmen der MODELS (ACM/IEEE 17th International Conference on Model Driven Engineering Languages and Systems) am 30. September 2014 im spanischen Valencia statt.

18.09.2014

Die Deadline für die Workshop Proposal ist der 3. Oktober 2014. (Die Deadline für die Einreichung der Workshop Paper ist der 16. Januar 2015.) Auf der REFSQ wird der neueste Stand des Requirements Engineerings in Forschung und Praxis in Workshops und Vorträgen diskutiert. Die REFSQ versteht sich als Working-Konferenz, so dass die Workshops einen hohen Stellenwert auf der Konferenz haben. Alle Informationen unter: Call for Workshop Proposals

17.09.2014

Der im CloudWave Projekt entstandene Beitrag “3-D Cloud Monitoring: Enabling Effective Cloud Infrastructure and Application Management” von Clarissa Marquezan, Dario Bruneo, Francesco Longo, Florian Weßling, Andreas Metzger und Antonio Puliafito wurde auf der 10th International Conference on Network and Service Management (CNSM) akzeptiert. Die Konferenz findet vom 17.-21. November 2014 in Rio de Janeiro, Brasilien statt.

16.09.2014

Die Deadline für die Einreichung der Abstracts zur 21. REFSQ (International Working Conference on Requirements Engineering: Foundation for Software Quality) ist der 3. Oktober 2014. Die Paper müssen bis zum 17. Oktober 2014 eingereicht werden. Die REFSQ 2015 findet vom 23.-26. März 2015 in Essen statt. Sie konnte sich in den letzten Jahren als eine der der führenden internationalen Konferenzen zum Thema Requirements Engineering etablieren. Alle Informationen unter: http://refsq.org/2015/call-for-papers/

09.09.2014

Die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering des paluno vertritt die Universität Duisburg-Essen als neues Mitglied in der ECSEL-Initiative. ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership) ist eine öffentlich-private Partnerschaft und Teil des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „Horizont 2020”. Ziel von ECSEL ist es, im Zeitraum 2014 bis 2020 rund 5 Milliarden Euro von der beteiligten Industrie, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten für Investitionen in der Forschung und Entwicklung der Bereiche Nanoelektronik, eingebettete und Cyber Physical Systems sowie Systemintegrationstechnologien bereitzustellen.

28.08.2014

Anlässlich des auf Schloss Dagstuhl stattfindenden Sommer-Workshops des OPTET-Projekts diskutierten Experten aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam über aktuelle Forschungsfragestellungen und die erzielten Ergebnisse. Das von der EU geförderte Forschungsprojekt läuft noch bis Herbst 2015 und erforscht Grundlagen zur Vertrauenswürdigkeit von Internetdiensten. Die Projektpartner untersuchen zum Beispiel, welche Eigenschaften softwarebasierter Internetdienste Vertrauen beim Nutzer fördern. Hierzu zählen neben Softwareeigenschaften auch soziale und wirtschaftliche Faktoren. Die Wissenschaftlern der paluno-Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Pohl sowie OPTET-Projektpartner darunter SAP, IBM und Thales, diskutierten daher technische, ethische, rechtliche und soziale Fragen der OPTET-Technologien. Die  Experten aus der Industrie stellten unter anderem  auch spezifische, industrierelevante Problemstellungen vor, für die gemeinsam mögliche Lösungen auf Basis der in OPTET entwickelten Technologien diskutiert wurden.
Projektwebseite: www.optet.eu

13.08.2014

Auch 2014 lud der SSE-Lehrstuhl wieder Schülerinnen und Schüler im Rahmen der S.U.N.I. (SommerUni in Natur- & Ingenieurwissenschaften) ein, erste Erfahrungen mit dem Berufsfeld des Software Ingenieurs bzw. der Software Ingenieurin zu sammeln. Die Schülerinnen und Schüler verfolgten interessiert, welche vielfältigen beruflichen Anforderungen an Software Ingenieure/innen gestellt werden. In der S.U.N.I.-Veranstaltung übernahm dann eine(r) die Rolle des Kunden und beschrieb seine Vorstellungen, was die Software können soll. Der/die andere übernahm die Rolle des Softwareentwicklers/der Softwareentwicklerin und versuchte diese Anforderungen umzusetzen und die Software entsprechend zu entwickeln. Damit dieses Herangehen nicht graue Theorie blieb, programmierten die Schülerinnen und Schüler selbst Lego-Mindstorms Roboter und ließen diese einfache Aufgaben, wie das Aufnehmen und Transportieren eines Balls, lösen.

12.08.2014

Die Beiträge “A Runtime Model Approach for Data Geo-Location Checks of Cloud Services” von Eric Schmieders, Andreas Metzger und Klaus Pohl sowie “Runtime Management of Multi-level SLAs for Transport and Logistics Services (Industry Paper)” von Clarissa Cassales Marquezan, Andreas Metzger, Rod Franklin und Klaus Pohl wurden auf der ICSOC, der International Conference on Service Oriented Computing angenommen. Die Konferenz findet vom 3. bis 6. November 2014 in Paris statt.

22.07.2014

Die finale Version des NESSI Software Engineering Whitepaper wurde jetzt auf der NESSI Webseite veröffentlicht. Als Partner von NESSI (The Networked European Software and Services Initiative) hat paluno die Erstellung des Whitepaper koordiniert. Das Paper identifiziert industrienahe, relevante Software-Engineering-Forschungsfragestellungen für die kommenden fünf Jahre.

14.07.2014

100 Informatikstudierende haben seit April vor allem Fußball im Kopf. In der Lehrveranstaltung „Software Entwicklung und Programmierung (SEP)“ entwickelten sie Software für Lego Mindstorms Roboter für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Mit Hilfe der Roboter sollte ein Transportsystem für Zuschauer entwickelt werden, welches „Passagiere“ in Form farbiger Kugeln aufnehmen, befördern und an verschiedenen Zielen, den Haltepunkten, absetzen kann. Zum SEP-Finale am Donnerstag, den 10. Juli, traten die Teams gegeneinander an, um das beste System zu ermitteln. Doch anders als bei der echten WM ging die Begegnung in diesem Fall unentschieden aus. Beide Teams meisterten die Aufgabe gleich gut und transportierten ihre Passagiere mithilfe des Mindstorms Roboters zu verschiedenen Haltestellen. Neben den Robotern wurden auch weitere Software-Systeme im Rahmen der Lehrveranstaltung entwickelt: ein webbasiertes Buchungssystem für WM-Karten und ein Spiel zur Stadionüberwachung.

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